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    <title>Gschichtln ausm Lebn : Rubrik:Zwischenmenschliches</title>
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    <dc:publisher>flyhigher</dc:publisher>
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    <title>Gschichtln ausm Lebn</title>
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    <title>Heiß &amp; Feurig?</title>
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    <description>Wenn du aus dem Badezimmer kommst, frisch geduscht und mit geputzten Zähnen, und mit ausgebreiteten Armen auf mich zusteuerst, ein völlig dümmliches Grinsen auf dem Gesicht, weiss ich genau, wieviel es geschlagen hat. Auch wenn ich diese plumpe Anmache nicht mag, sehe ich darüber hinweg und gebe mich dir hin, weil ich weiss, dass du Spontansex nichts abgewinnen kannst und dir eine feurigere, erotischere Anmache nicht liegt. Vielleicht wird mich das eines Tages in eine heiße Affäre treiben. Vielleicht kann ich das aber auch verhindern, weil ich in Bezug auf feurige Affären mit heißem Sex in meinem Leben mehr Erfahrungen gesammelt habe, als es vielleicht für eine Frau gut ist. Ich liebe dich, und kann und werde damit leben, dass unser Intimleben anders ist, als ich es mir wünschen würde. Weil du der Mensch bist, mit dem ich mein Leben verbringen möchte. Weil du für mich und für uns jede Menge tust, und auch zu schätzen und zu würdigen weisst, was ich für dich und für uns tue.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T06:40:00Z</dc:date>
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    <title>Stress im Web</title>
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    <description>Manchen Menschen ist offensichtlich das reale Leben zu langweilig.&lt;br /&gt;
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass in Bloghofen gestritten werden muss, andere Menschen als Zicken beschimpft werden wieder andere gemaßregelt werden und nach meinem Empfinden in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss ja nicht, ob sich die Beteiligten persönlich kennen. Selbst dann wäre eine derartige Maßregelung à la &quot;nimm dich nicht so wichtig&quot; höchstens in einer persönlichen e-mail gerechtfertigt, nicht jedoch im öffentlichen Raum - zumindest meiner Empfindung nach.&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich mir auch stellt, ist, ob sich der Kritisierende da nicht selbst etwas zu wichtig nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich die Beteiligten nicht persönlich kennen - umso schlimmer. Aufgrund eines geschriebenen Textes, wo ich weder Stimme, noch Tonlage, noch Mimik und Gestik habe, kann ich nicht darauf schließen, wie es gemeint war. Die Höflichkeit (auch im realen Leben) würde es gebieten, zumindest nachzufragen, wie das denn jetzt gemeint war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings finde ich es ohnehin lächerlich, dass man sich im Web auch noch streiten muss. Genügen denn die Auseinandersetzungen im realen Leben nicht? Muss man sich noch extra Stress im Web aufladen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, entschuldigt euch beieinander, vertragt euch, es ist es nicht wert.</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T07:04:00Z</dc:date>
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    <title>Wussten Sie...</title>
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    <description>... dass es nicht ratsam ist, mit einem Verkaufstrainer mittleren Alters in einer Kleinigkeit seines 2-tägigen Vortrages nicht ganz einer Meinung zu sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nicht.</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T07:44:00Z</dc:date>
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    <title>Hochzeitsvorbereitungen</title>
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    <description>Meine Lieblingscousine heiratet. Am Samstag. Wie immer bin ich verdammt spät dran. Ein 10-strophiges Gedicht, das ich von Hochdeutsch in Mundart umgedichtet habe (schließlich befinden wir uns in der tiefsten Steiermark), will noch auswendig gelernt werden. Selbiges Gedicht will noch auf A3-färbiges Papier aufgedruckt werden, mit Bändern verziert und gerahmt werden. Ich bin spät dran, und bastlerisch völlig unbegabt. Die Bänder habe ich in einer Harakiriaktion am Freitag bereits erstanden. Gestern habe ich ebenfalls in einer Harakiriaktion ein Dirndlkleid für mich und eine Lederhose samt Jacke für den HTT besorgt  schließlich ist es eine Trachtenhochzeit. Und wenn in der tiefsten Steiermark eine Trachtenhochzeit gefeiert wird, kommt man nicht modern. Man will sich schließlich nicht den Unmut der Verwandten, geschweige denn der Mutter zuziehen. Obwohl seit gestern nicht gewiss ist, ob Mutter teil nimmt. Sie hat zumindest mal angefragt, ob sie denn eventuell mit mir mitfahren könne, weil ihr Freund die Hochzeit verweigert, jedoch muss sie, wenn sie mit mir fährt, eine Übernachtung in Kauf nehmen, was sie überhaupt garnicht mag. Autofahrten mit meiner Mutter sind sehr sehr anstrengend. Eineinhalb Stunden mit ihr auf engstem Raum führen meist zu nicht wiedergutzumachenden Auseinandersetzungen. Aber sie kann es sich ja schließlich noch anders überlegen und der Hochzeit fern bleiben.&lt;br /&gt;
Da ich derzeit Lieblingsziel meiner giftsprühenden Mutter bin, sie in letzter Zeit den Bogen bereits mehrmals überspannt hat, und auch mein Geduldsfaden irgendwann reisst, wünsche ich mir fast, sie entscheidet sich fürs Daheimbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz an mich selbst: Husch husch, es ist bereits Mittwoch, das Geschenk ist noch nicht fertig!!!</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-21T05:31:00Z</dc:date>
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    <title>Beziehungsweise</title>
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    <description>Mein HTT erzählt im angeheiterten Zustand vom Keller räumen, und veranschaulicht mittels großen Gesten, wie er die Lampen, die er schon vor der Siedelei wegwerfen wollte, was ich ihm untersagt hatte, nach nunmehriger Erlaubnis zum Auto und danach zum Entsorgungshof brachte. Während meine Freundin und ich vor Lachen den Tränen nah sind, ist die Tochter der Freundin aufgrund unserer gegenseitigen Neckereien und Zurechtweisungen überzeugt: Nein, ich bin sicher kein Beziehungsmensch! Ich bleibe lieber allein!&lt;br /&gt;
Ich hoffe, wir haben keinen Schaden fürs Leben hinterlassen!</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-20T05:30:00Z</dc:date>
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    <title>Vom Schreien und Kommen</title>
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    <description>Im Zuge unserer Umbau- und Einzugsarbeiten ergab sich folgendes Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTT: Fly, kannst du mal herschauen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fly: Schatz, ich hab grad die Hände voll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTT: SOFORT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fly: Huch! Ich eile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse alles fallen und stürme zum soeben vom HTT montierten Schlüsselkasten: Was gibts?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTT: Sag mir, welche von den Schlüsseln du noch in Verwendung hast, und welche nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fly: Und dafür musste ich jetzt alles liegen und stehen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTT grinst diabolisch: Ich muss auch immer sofort kommen, wenn du schreist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nur im Falle Zweifel aufkommen sollten: &quot;Schreien&quot; steht in dem Falle für &quot;mich rufen&quot;!)</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-15T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Oh wie ich das mag....</title>
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    <description>... wenn man mir erst sagt, ich soll das entscheiden, und mir dann sagt, meine Entscheidung sei nicht gut, und man möchte es genau anders rum haben. &lt;br /&gt;
Quasi ein Test, ob ich &quot;richtig&quot; entscheiden würde.&lt;br /&gt;
Thanks, you made my day!</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-23T07:15:00Z</dc:date>
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    <title>Nachmotzen</title>
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    <description>Nachmotzen ertrag ich ja überhaupt nicht! Wenn etwas vermeintlich fertig diskutiert ist, und ich bin beim weggehen, und jemand motzt mir dann nach, dann schlägts Granada. Wollte ich nur erwähnt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und dabei geht es NICHT um meinen halben Twintower!)</description>
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    <dc:date>2009-09-03T05:31:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Freude schenken</title>
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    <description>Freude schenken ist in unserer Familie garnicht so einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Onkel feiert am Samstag seinen 70igsten Geburtstag. Da ich bei meiner Großmutter aufwuchs und diese 10 Kinder hatte, die wiederum teilweise bereits verheiratet waren, aber alle entweder in Großmutters Haus oder in der ganz nahen Umgebung lebten, hatte ich viele Ziehväter und Ziehmütter. So auch mein oben genannter Onkel, der einer der wenigen war, bei dem ich mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt habe, der mich nicht andauernd ausgeschimpft oder zurechtgewiesen hat, der viel mit mir unternommen hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also habe ich gestern abend ein Gedicht geschrieben, über meine Erlebnisse mit meinem Onkel. Beim Schreiben schon kamen mir die Tränen der Rührung. Mein Onkel wird sich über dieses Gedicht sehr freuen, und wird ebenfalls Tränen der Rührung in den Augen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Moment denke ich daran, dass meine Mutter vermutlich ebenfalls bei der Feier sein wird. Lese ich dieses Gedicht vor, fühlt sie sich wieder zurückgesetzt. Dabei würde es grad so gut funktionieren zwischen uns zwei. Will ich das wirklich gefährden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Ja. Sie hat mich bei den Großeltern abgegeben. Es war nicht meine Entscheidung, bei ihren Eltern und all ihren Geschwistern groß zu werden. Und wenn ich meinem Onkel &quot;Danke&quot; sagen möchte, vor versammelter Mannschaft, dann muss sie das &quot;halten können&quot;. Wenn sie nicht damit zurecht kommt, muss sie halt wieder ein paar Wochen spinnen. Ich kann ihr nicht helfen.</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-21T05:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5870899/">
    <title>Ich mag...</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/5870899/</link>
    <description>Ich mag es, wenn du mich mit Blicken ausziehst.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du mich leidenschaftlich küsst.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du mich fest an dich drückst, deine &lt;br /&gt;
Hände auf meinem Arsch, und dich an mir reibst.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du meine Brüste in die Hand nimmst und feststellst, dass diese die deinen sind.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du mir sagst, dass du mich geil findest.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du mir sagst, was du magst.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du in tiefere Regionen vordringst, und deine Zunge meine Scham erforscht.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du mir sagst, ich soll mich umdrehen.&lt;br /&gt;
Ich mag es, wenn du in mir bist, und mir sagst, wie sehr es dir gefällt.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T05:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5868979/">
    <title>Teens &amp; Twens</title>
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    <description>Die Tochter einer Freundin feierte gestern 17. Geburtstag. Und hat Liebeskummer. Weil ihr 24jähriger Freund in der Nacht zu ihrem Geburtstag Schluß gemacht hat. Obwohl, so ganz stimmt das nicht. Erfahren hat sie das erst, als sie am nächsten Tag die Mutter ihres Freundes angerufen hat, die dann meinte, der Sohn hätte ihr gesagt, die Grillfeier wäre abgesagt, es sei Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armes Mädchen - ums Verrecken möcht ich diese Zeit nicht mehr erleben. 17. Geburtstag völlig versaut. Sie hielt sich tapfer, obwohl sie sehr traurig war. Sie tut mir leid, die Kleine. Aber da mussten wir alle durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihm möchte ich zurufen: feige Sau!</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5853126/">
    <title>Freunde IV</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/5853126/</link>
    <description>und damit der letzte Beitrag der Miniserie ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mutet mich eigenartig an, dass alle mir wirklich nahe stehenden Freunde mein Leben über kurz oder lang verlassen. Trotz intensiver Selbstreflektion kann ich nichts feststellen, was derartige Aktionen rechtfertigen würde. Von Freunden erwarte ich mir, dass sie mich akzeptieren, wie ich bin, so wie ich es ihnen gegenüber ja auch praktiziere. Und so ein schrecklicher Mensch bin ich nicht, dass man es mit mir nicht aushalten würde. Glaube ich. Wenigstens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieses Freunde-Sterben so weitergeht (eine weitere Freundin ist vor einiger Zeit von hier weggezogen, die Freundschaft funktioniert zwar auch auf die Entfernung, aber sie ist eben nicht vor Ort), sehe ich mich als einsamen Menschen, außerhalb meiner Beziehung mit meinem halben Twintower.&lt;br /&gt;
Alle Versuche, neue Freunde zu finden, und Vertrauen zu ihnen zu fassen, verlaufen irgendwie im Sand. Obwohl ich sehr kontaktfreudig bin. Obwohl ich, meines Erachtens nach, ein sehr umgänglicher Mensch bin. Mit dem Alter wird es schwieriger, echte Freundschaften zu schließen, stellte ich fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Problem in dem Sinn, ich habe sehr nette und liebe Leute in meinem Umfeld, mit denen ich gerne etwas unternehme oder auch bequatsche, aber Vertraute habe ich nur noch B, die weggezogen ist, die ich nur noch telefonisch besudern kann, und die sich mein Gesudere anhört, selbst aber nie sudert. Einseitig irgendwie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema beschäftigt mich schon etwas länger, und immer wieder stelle ich fest, dass es zwar neue Bekannte in meinem Leben gibt, sich aber daraus keine Freundschaften entwickeln. Warum ist das so? Finde ich den Fehler bei mir bloß nicht? Oder wird es, je älter man wird, tatsächlich schwieriger, enge Freundschaften zu knüpfen? Geht es da anderen Menschen genauso wie mir?</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T05:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5851352/">
    <title>Freunde III</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/5851352/</link>
    <description>2008 hatte ich eine zeitlang eine sehr stressige Phase, ich hatte einen Nebenjob, weil mein Konto sehr schlimm aussah, und arbeitete somit ein halbes Jahr (beginnend mit September 2007) an 5 Tagen in der Woche von 7.00 Uhr morgens bis 21.00 Uhr abends, um mein finanzielles Fehlverhalten der Vormonate aufzuholen. An einem dieser Tage war vereinbart, dass ich nach meinem Job zu E. komme, wir eine Kopflüftungsrunde miteinander gehen und dann einen gemütlichen Videoabend machen. Daraus wurde eine um eine halbe Stunde verspätete Kopflüftungsrunde mit insgesamt 4 Personen zusätzlich, die sie alle dazugebeten hatte, die allesamt nicht grade gut zu Fuss sind und wir für die Runde daher so lange gebraucht hatten, dass ein Videoabend nicht mehr zustande kam. Dass mich das etwas grantig gemacht hat, war für alle offensichtlich unverständlich. Denn 2 Tage später durfte ich mir dann anhören, dass ALLE(!!)ihre, nicht bloß die 4 an diesem Abend anwesenden, Freunde mit meinen Launen nicht zurecht kämen und sie könne seit Tagen nicht mehr schlafen und rauche wie eine Verrückte, weil sie mit dieser Situation nicht umgehen könne. Als erste Reaktion verfiel ich in unkontrolliertes Gelächter, bis ich merkte, dass sie das bierernst meinte. &lt;br /&gt;
Ich ließ ihr ein paar Tage Zeit, darüber nochmal nachzudenken. Da schließlich von ihrer Seite nichts kam, und ich mich nicht in der Position sah, diese Situation zu bereinigen, beendete ich die Freundschaft. Die Telefonnummern und e-mail-Adressen ihrer Freunde zu löschen war eine Erlösung, ich konnte mit diesen Leuten, mit denen sie sich umgab, nie viel anfangen. Ihre löschte ich mit Wehmut  wieder eine Vertraute, die aus meinem Leben verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tbc</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T05:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5849487/">
    <title>Freunde II</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/5849487/</link>
    <description>2008 verschwand E. von der Bildfläche. E. bescheinigte mir in den letzten Jahren unserer ebenfalls 15 Jahre andauernden Freundschaft, ich sei die beste und verlässlichste Freundin, die ein Mensch nur haben kann. Dies resultierte beispielsweise aus der Tatsache, dass ich mich um ihre gehbehinderte Mutter kümmerte, wann immer sie in Urlaub war, und mit der betagten Dame im Rollstuhl Ausflüge machte, und sie glauben ließ, dass ich dies tat, um mir die Zeit zu vertreiben. Die Aussage der Mutter an E., sie solle mir ausrichten, dass ich jederzeit vorbeischauen könne, wenn mir langweilig wäre, lässt mich nicht daran zweifeln, dass diese Frau meine Dienste nicht als soziale Ader meinerseits sah, sondern als nette Abwechslung für mich, mit der Dame Zeit zu verbringen. &lt;br /&gt;
Ebenso zog ich bei E. ein, wenn eine ihrer Beziehungen mal wieder zugrunde gegangen waren, und sie nicht allein sein konnte, um sich nicht mit der Trauer über den verlorenen Freund beschäftigen zu müssen.&lt;br /&gt;
Keine Frage, E. tat auch viel für mich, und ich habe viel von ihr gelernt.&lt;br /&gt;
Andere, mir nicht ganz so nah stehende Freunde, sahen E. etwa zweimal im Jahr und jedesmal nach diesen Zusammentreffen hörte ich meine anderen Freunde sagen, dass E. ein sehr eigenartiger Mensch sei, der nur Ich-bezogen sei, immer das Regiment führen müsse, und sie mit E. nicht viel anfangen könnten. Ich nahm dies zur Kenntnis, und klärte meine Freunde darüber auf, dass E. mir am nächsten von ihnen allen stehen würde, und ich sie aus meinen Feierlichkeiten keinesfalls ausschließen werde. Wenn die Freunde mit Es Verhalten 2 x im Jahr nicht zurecht kämen, müssten sie eben die Konsequenzen ziehen und ihrerseits von den Feierlichkeiten fern bleiben. Das tat keiner. Jeder arrangierte sich mit Es Eigenheiten, und es war in Ordnung. E. erzählte ich von diesen Bemerkungen meiner Freunde nichts, da ich sie nicht verletzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tbc...</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T05:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/5847661/">
    <title>Freunde I</title>
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    <description>Es fing an im Jahre 2002. Ein mir sehr lieber Freund warf das Handtuch, meldete sich nicht mehr, verschwand aus meinem Leben. Warum das so war, ist mir heute noch ein Rätsel. Ich frage mich heute noch, ob Ds  plötzlicher Rückzug aus meinem Leben etwas mit C. zu tun hat. C. nämlich verabschiedete sich etwa zum selben Zeitpunkt, nach 15 Jahren Freundschaft. Mit denselben Anwandlungen  nämlich, sich nicht mehr zu melden und auch keine Telefonate mehr zu beantworten. Auch keine e-mails, btw, nur im Fall mir jetzt jemand vorwerfen wollen würde, ich hätte nicht ausreichend recherchiert, um Antworten zu erhalten.&lt;br /&gt;
D hat C über die Freundschaft zu mir kennengelernt, und umgekehrt genauso. Irgendwann fingen sie an, sich zu treffen, ohne mir davon zu erzählen, was ich nicht besonders nett fand. &lt;br /&gt;
Nicht, dass ich bei jedem Hund erschlagen dabei hätte sein müssen, aber die beiden waren sehr enge Freunde von mir, C sah ich damals sogar als beste Freundin, mit der ich alles teilen konnte. Daher meinte ich wohl, umgekehrt müsse es auch so sein. Übrigens eine Krankheit von mir, in Freundschaften immer mehr zu sehen, als sie sich später tatsächlich zu sein herausstellen.&lt;br /&gt;
Nun ja, Cs Abgang tat wirklich weh. Ds Abgang war so grade eben noch zu verschmerzen. Aber C war meine Vertraute, selbst zu der Zeit, als sie sich jahrelang im Ausland befand. Ich meine, eine gute Freundin gewesen zu sein. Der Vorwurf, der mich kurz vor ihrem Rückzug traf, war, ich hätte nur noch 2 Themen zu besprechen: Firma, und meine damalige Beziehung. Kunststück, sowohl das eine als auch das andere machte mir damals existentielle Probleme. Und von meiner Freundin und Vertrauten hätte ich das Verständnis erwartet, das ich jahrelang ihren Problemen entgegen brachte. Mit wem hätte ich denn sonst meine damalige schwierige Situation besprechen sollen, außer mit dem mir am nahestehendsten und liebsten Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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