Miscellaneous
Ich bin zur Zeit zeitlich sehr unflexibel (Yes, Mme Lay). Termine über Termine füllen meinen Kalender - es beginnt bereits die Vorweihnachtszeit, wo sowohl beruflich als auch privat jedes Jahr irgendwie Vollstress ausbricht. Hinzu kommen noch die Physiotherapien und Arztbesuche, mit denen ich schließlich nicht rechnen konnte.
Nun führe ich natürlich einen Kalender - anders wäre ich nicht in der Lage, einen Überblick über dieses Chaos zu behalten.
Mein Kalender liegt vor mir auf dem Schreibtisch. Ich trage meine To-do's handschriftlich ein, so wie in guten alten Zeiten. Blackberry? Habischnit. Handy? Habisch - ist aber irgendwie mühsam. Und Sie?
flyhigher - 2009/11/06 07:29
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Mein verlängertes Wochenende hatte es in sich!
Samstag Hochzeit meiner Lieblingscousine. Ahja, Gedicht! Man ließ mich bis 23 Uhr zittern, bevor ich endlich erlöst wurde und vortragen durfte. Bis dahin hielt ich mich mit Alkohol natürlich sehr zurück, schließlich wollte ich würdevoll auftreten. Ist ja schließlich Verwandtschaft ;-).
Gefeiert wurde bis 2:00 Uhr (neuer Zeit!)
Happy life to you B&R!
Sonntag Vierziger-Feier mit sehr gutem Essen, allerdings einer völlig übermüdeten fly, die dann noch gefordert war, Thesen zu widerlegen... Gefeiert wurde bis 1:30 Uhr.
Montag endlich ein Ruhetag! Herrlich! Ich bin zu alt, um 2 Tage hintereinander full speed zu geben. Definitiv!
Hat von euch jemand Erfahrung mit Ischias? Die Zehen und der Knöchel sind jetzt taub. Hab erst am Donnerstag die Möglichkeit zum Arzt zu gehen - gibts dazwischen irgendwelche Erfahrungsberichte?
flyhigher - 2009/10/27 07:30
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Die Zeit hat einen Artikel über die Bilanz des Jörgl verfasst. Ob es die Wahrheit ist, weiss ich nicht. Interessant ist es allemal.
Ich kenne nur meine Wahrheit. Meine Wahrheit über den Jörgl ist, dass er ein Volksverblender war. Frei nach dem Cäsarenmotto "Gebt den Leuten Brot und Spiele". Und die Österreicher, speziell die Kärntner, ließen sich davon blenden.
Dumm war er nicht, der Jörgl. Er hat es meisterlich verstanden, seine wachsende Anhängerschaft an der Nase herumzuführen.
Armes, irregleitetes österreichisches Volk. Minderbemittelt in Intelligenz, zu erkennen, wann es sich um Schaumschlägerei handelt.
Und es nimmt kein Ende. Jetzt wird er noch mehr verehrt und verherrlicht als zu seinen Lebzeiten, und seine Anhänger geben als Antwort auf Kritik: "Er kann sich nicht mehr wehren, lasst ihn in Ruhe."
Gut, ich lass ihn ihn Ruhe - und zwar dann, wenn ihr aufhört, ihn heilig zu sprechen!
flyhigher - 2009/10/13 08:02
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Fazit einer Tagung:
Gelsen hinterlassen juckende Dippel, heilen jedoch keinen beleidigten Ischias.
stehen und gehen ist bei Ischias besser als liegen und sitzen.
keine Zeit, zum Arzt zu gehen, bekommt eine neue Dimension.
daher mit dem HTT nicht mehr schimpfen, wenn er sagt, er hätte keine Zeit für einen Arztbesuch.
ein Feldweg kann immer im nirgendwo enden - eine notgedrungene Bachüberquerung tut das ihrige, und schon ist die Hose nass - an den Knöcheln!
die Kleidung am Balkon ist nur sicher, wenn nächtens kein Herbststurm aufzieht!
flyhigher - 2009/10/12 07:47
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Gestern abend, ORF 2, Menschen und Mächte.
Dritter Teil einer sechsteiligen Serie über den II. Weltkrieg, der diejenigen thematisierte, die sich dem Wehrdienst verweigert hatten oder desertiert waren. Nur wenige Überlebende gab es unter den Wehrdienstverweigerern bzw. Deserteuren. Darauf stand unweigerlich der Tod.
Mein Großvater mütterlicher seits war Wehrdienstverweigerer. Er hatte einen großen Bauernhof, und unsere Tenne, wo unser Heu gelagert wurde, war nicht einfach ein Stadl. Das war eine riesengroße Anlage. Die Tenne war ebenerdig einzufahren und für mich als Kind unheimlich hoch, aber auch tief, denn links und rechts war das Heu gelagert, von schätzungsweise 10 m unter der Erde bis auf Erdoberflächenniveau. Vielleicht verschätze ich mich auch, für ein kleines Kind sieht alles gleich soooooo groß aus.
Als die SS kam, und ihn holen wollte, versteckte sich mein Großvater im Heu und grub sich so weit nach unten durch, dass sie ihn trotz Durchforstung des Heus nicht fanden. Ich kann mich nur schwer in die Lage eines Mannes versetzen, der den Wehrdienst verweigert, und dem die SS auf den Leib rückt.
Als die SS aufgab und abzog, packte er ein paar Habseeligkeiten und zog sich auf seine Alm zurück. Dorthin kamen sie Gott sei Dank nicht. Zumindest wurde mir darüber nichts erzählt.
Auch weiss ich nicht, wie lange er auf der Alm war, also wann er eingezogen hätte werden sollen. Das wäre noch sehr interessant zu wissen.
In jedem Fall habe ich mich gestern meinem Großvater wieder sehr nahe gefühlt, als die überlebenden Wehrdienstverweigerer und Diserteure sprachen. Ich war sehr berührt.
Übrigens eine sehr empfehlenswerte Serie, nächsten Donnerstag kommt Teil 4!
flyhigher - 2009/09/11 07:25
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Ich hatte bereits einen Beitrag verfasst. Ehrlich! Wirklich.
Der ist jetzt weg. Der Beitrag. Ungesichert. Und nochmal schreib ich ihn nicht. So gut war er nicht...
Ach, Sie glauben mir nicht, dass schon ein Beitrag verfasst war? Sehen Sie mir in die Augen - können diese wundervollen, braunen, treuherzigen Augen lügen??
P.S.: Ich bin hundselendig müd. Und Schnupfen hab ich auch. Kann mir jemand für heute eine Krankmeldung schicken bitte?
flyhigher - 2009/09/09 07:31
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heit gibts nix!
Für meine lieben deutschen Leser: Heute gibt es nichts.
Will heissen, ihr braucht garnicht weiterzulesen. Hier kommt nichts mehr.
Wirklich! Hier kommt nichts mehr! Glauben Sie es mir doch! klicken Sie einfach auf das kleine Kreuzchen ganz rechts oben und machen Sie die site zu. Sie versäumen hier heute nix. Rein garnix.
Sie glauben es noch immer nicht? HIER KOMMT HEUTE NIX! GANZ SICHER!
WAS? SIE SIND NOCH IMMER HIER? Das gibts doch nicht. Sie lassen sich wohl nicht abhalten? Na, gut, wenn Sie meinen, dann bleiben Sie halt - aber es kommt heute nix.
flyhigher - 2009/08/20 07:36
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RA Dr. Grün war schon nicht unhübsch, aber nicht unbedingt mein Typ.
Notar Dr. Schnuckel allerdings - ui ui ui. Erschien im feinsten Zwirn, Sonnenbrille in der Sakkotasche, sehr attraktives Gesicht - eine Erscheinung von Kopf bis Fuss. Zumindest im Anzug. Hätte zum Film gehen sollen, der gute Mann.
Der halbe Twintower fand, er wäre ein Schnösel. Ja, stimmt schon. Schnöselig war er schon. Trotzdem. Schnuckelig.
Frau Susi von den Immobilien meinte später zu meinem halben Twintower: Wenn Frau fly in Zukunft zu Ihnen "Schnuckel" sagt, dann machen Sie ihr den Notar!
flyhigher - 2009/08/07 07:36
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... der findet - meist nicht das, was er gesucht hat!
Weils so schön ist, mal ein paar Suchbegriffe, die auf mein Blog führen, ich bin begeistert!
Sex mit Ganghebel
Keine Vorstellungskraft (ahja, aber nach Sex mit Ganghebel suchen!!)
Eine Frau geht in Reizwäsche fremd (ja Himmelherrgottnochmal, worin denn sonst, in den Liebestöterunterhosen?)
Silberfischzucht (bitte bei mir melden, ich hätte welche abzugeben, wenn Sie sie so gerne züchten!)
Knopf am Zahn (???)
Ich muss immer lachen wie kann ich mich beherrschen (hm… garnicht, lachen ist gesund!)
Darf ein Mann Citroen C1 fahren (ja, macht meiner auch, ob es die Männlichkeit unterstreicht wäre dann eine andere Frage die gesondert geklärt werden müsste.)
Und jede Menge Anfragen über Reparaturen von Federn und Spurgelenkköpfen.
flyhigher - 2009/07/06 07:42
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Gestern meinte mein halber Twintower, wir sollten in die Therme fahren. Lust hatte ich dazu eigentlich keine. Aber ich hatte zu garnix Lust, also konnten wir auch getrost in die Therme fahren.
Dass das Wetter im Oberösterreichischen wunderbar war, im Gegensatz zu Salzburg, und dass wir von Ankunft bis Abfahrt nur Sonne hatten, sei am Rande erwähnt.
Dass ich grantig war, und mein halber Twintower lediglich sagt: Solange ich nicht schuld bin!, sei sehr lobend, aber auch nur am Rande erwähnt. (Was bin ich froh, diesen Menschen gefunden zu haben!!)
Toll fand ich die Organisation der Therme Geinberg. Als wir ankamen, war Einlass-Sperre, zuviele Leute in der Therme. Der Herr an der Rezeption drückte uns eine Liste und einen Schreiber in die Hand, wir sollten Namen und Telefonnummer eintragen. Er würde uns anrufen, wenn es wieder geht. Auf die Frage, wie lange es in etwa dauern würde, meinte er, etwa eine dreiviertel Stunde.
Wir trugen uns ein, gingen auf einen gemütlichen Kaffee, und tatsächlich, nach 50 Minuten klingelte das Telefon, wir sollen an die Rezeption kommen, der Eintritt wäre für uns nun möglich. Toll!
Meine Angst, dass die Therme völlig überfüllt sein würde, hat sich nicht bestätigt, wir hatten einen schönen, angenehmen, ruhigen Nachmittag.
Danke, Therme Geinberg!
Danke, Halber Twintower!
flyhigher - 2009/06/02 08:02
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