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    <title>Gschichtln ausm Lebn</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>flyhigher</dc:publisher>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
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    <title>Gschichtln ausm Lebn</title>
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    <title>Mein Blog zickt!</title>
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    <description>Fast wär ich jetzt nicht in der Lage, das hier zu schreiben, weil mein Blog zickt. Bei Anmeldung schmiss er mich jedesmal auf die Startseite von twoday, bei Aufrufen meiner site von dort vergaß twoday wieder, dass ich eh schon angemeldet war - da beisst sich die Katze in den Schwanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätt&apos;s verschmerzen können, mir fällt heut eh nix ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich weniger verschmerzen kann sind die Nachtschmerzen. Ich versuche krampfhaft, mir einzureden, dass es wesentlich schlimmeres gibt. Gibt es auch. Aber nicht, wenn du um 2 Uhr, um 3 Uhr, um 4 Uhr und um 5 Uhr wach liegst und den Nerv verwünschst, der dir vom Arsch bis zum Knöchel zieht.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Gemütszustand</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T06:45:00Z</dc:date>
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    <title>Einfädler</title>
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    <description>Auf meinem Weg zur Arbeit gibt es 2 Stellen, wo Autofahrer andere einfädeln lassen (müssen). Heute hatten wir wieder das perfekte Beispiel von egoistischen Idioten auf der Straße. Durch sein Verhalten, nämlich im Fließverkehr den anderen nicht einfädeln zu lassen, kam der Verkehr (no na) zum Stillstand. Ich hätte gern eine Nachschulung für diesen Hirtenspieler!</description>
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    <dc:subject>Anomalien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T06:34:00Z</dc:date>
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    <title>Marienkäfer im November</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Marienkaefer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/flyhigher/images/Marienkaefer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Blumenschmuck in der Kirche gefunden!</description>
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    <dc:subject>Jahreszeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T06:32:00Z</dc:date>
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    <title>Badeschlapfen</title>
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    <description>In Reichenhall in der Therme war früher vor jedem Saunaeingang ein Schild, das besagte, dass Badeschlapfen in der Sauna nichts zu suchen hätten. Ich war es immer gewohnt, mit Schlapfen in die Sauna (nicht auf die Bank, nur zur Bank) zu gehen, und ignorierte diese Schilder geflissentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal kam der Herr Bademeister, und machte uns (HTT, mich und noch 2 weitere Badegäste) darauf aufmerksam, dass das nicht geht, mit den Badeschlapfen in der Sauna. Es gäbe Untersuchungen, wonach die Hitze in der Sauna schädliche Stoffe aus dem Kunststoff der Schlapfen holen würden, die wir dann einatmen würden. Der Boden würde ohnehin alle 2 Stunden desinfiziert. &lt;br /&gt;
Wir wandten ein, dass doch jetzt grad vor uns jemand mit einem Fußpilz reingelatscht hätte sein können. Er gab uns recht, trotzdem mussten wir brav die Schlapfen nach draussen tragen. Machten wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf kam eine Frau in die Sauna, auf deren Füsse ich, grad bevor sie sie ins Handtuch einschlug (wohlweislich!), einen Blick werfen konnte, und siehe da, NAGELPILZ!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frau ging jedoch nach bereits einer Minute wieder. Dafür kam der Herr Bademeister wieder, um uns mitzuteilen, dass er garnicht gesehen hätte, dass die Schilder &quot;KEINE BADESCHUHE IN DER SAUNA&quot; abmontiert wurden, und es nunmehr eine neue Regelung gibt, die besagt, dass Badeschuhe nunmehr auch in die Sauna zum schwitzen dürften. Er entschuldigte sich vielmals, es war ihm offensichtlich peinlich, dass ihm diese Kleinigkeit entgangen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moral von der Geschicht: I hob meine Schuach eh nia auszogn!</description>
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    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T06:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6047259/">
    <title>Zeitausgleich</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6047259/</link>
    <description>Ich befinde mich in den nächsten 5 Tagen kuschelnder Weise mit meinem HTT daheim. Dazwischen ist vielleicht mal ein Thermenbesuch drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Montag, und feiert in meiner Abwesenheit mein einjähriges Blog-Unwesen für mich :-))!</description>
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    <dc:subject>Urlaub</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T06:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6046975/">
    <title>Die &quot;neue&quot; Grippe</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6046975/</link>
    <description>Das habe ich heute per e-mail erhalten. Ich weiss nicht, ob die Fakten stimmen. Dass jedoch durch die Medien ein extremes Brimborium um diese Grippe veranstaltet wird, und ein Impfstoff Allheilmittel ist, von dem man noch recht wenig weiß, dieses Empfinden habe ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht aus der mexikanischen&lt;br /&gt;
Tageszeitung &quot;La Jornada&quot;&lt;br /&gt;
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pandemie der Profitg(e)ier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz&lt;br /&gt;
einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten&lt;br /&gt;
ist es keine Zeile wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an&lt;br /&gt;
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca.&lt;br /&gt;
25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile&lt;br /&gt;
wert.  Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten&lt;br /&gt;
Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen&lt;br /&gt;
den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber als vor einigen Jahren die famose &quot;Vogelgrippe&quot; ausbrach, überfluteten&lt;br /&gt;
uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden&lt;br /&gt;
verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die&lt;br /&gt;
gefährlichste von allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pandemie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.&lt;br /&gt;
Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit &quot;nur&quot; 250 Menschen&lt;br /&gt;
zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen&lt;br /&gt;
pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen.&lt;br /&gt;
Eine halbe Million gegen 25 !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe&lt;br /&gt;
veranstaltet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen &quot;Hahn&quot; gibt, einen Hahn mit&lt;br /&gt;
gefährlichen Spornen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig&lt;br /&gt;
Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich&lt;br /&gt;
Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14&lt;br /&gt;
Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat&lt;br /&gt;
Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte,&lt;br /&gt;
milliardenschwere Gewinne eingespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die&lt;br /&gt;
Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden&lt;br /&gt;
nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den&lt;br /&gt;
sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von&lt;br /&gt;
Guantanamo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab,&lt;br /&gt;
gibt es hinter den Schweinen ein &quot;großes Schwein&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir&lt;br /&gt;
das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten&lt;br /&gt;
Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.&lt;br /&gt;
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle&lt;br /&gt;
Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigung sminister der&lt;br /&gt;
US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die&lt;br /&gt;
Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich&lt;br /&gt;
über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser&lt;br /&gt;
&quot;Gesundheitssöldner&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen&lt;br /&gt;
Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie&lt;br /&gt;
sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation&lt;br /&gt;
um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum&lt;br /&gt;
Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um&lt;br /&gt;
sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die&lt;br /&gt;
kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen,&lt;br /&gt;
besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen&lt;br /&gt;
gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser &quot;Pandemie&quot;&lt;br /&gt;
erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der mexikanischen Tageszeitung &quot;La Jornada&quot;</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Miscellaneous</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6045274/">
    <title>Heiß &amp; Feurig?</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6045274/</link>
    <description>Wenn du aus dem Badezimmer kommst, frisch geduscht und mit geputzten Zähnen, und mit ausgebreiteten Armen auf mich zusteuerst, ein völlig dümmliches Grinsen auf dem Gesicht, weiss ich genau, wieviel es geschlagen hat. Auch wenn ich diese plumpe Anmache nicht mag, sehe ich darüber hinweg und gebe mich dir hin, weil ich weiss, dass du Spontansex nichts abgewinnen kannst und dir eine feurigere, erotischere Anmache nicht liegt. Vielleicht wird mich das eines Tages in eine heiße Affäre treiben. Vielleicht kann ich das aber auch verhindern, weil ich in Bezug auf feurige Affären mit heißem Sex in meinem Leben mehr Erfahrungen gesammelt habe, als es vielleicht für eine Frau gut ist. Ich liebe dich, und kann und werde damit leben, dass unser Intimleben anders ist, als ich es mir wünschen würde. Weil du der Mensch bist, mit dem ich mein Leben verbringen möchte. Weil du für mich und für uns jede Menge tust, und auch zu schätzen und zu würdigen weisst, was ich für dich und für uns tue.</description>
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    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T06:40:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Stress im Web</title>
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    <description>Manchen Menschen ist offensichtlich das reale Leben zu langweilig.&lt;br /&gt;
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass in Bloghofen gestritten werden muss, andere Menschen als Zicken beschimpft werden wieder andere gemaßregelt werden und nach meinem Empfinden in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss ja nicht, ob sich die Beteiligten persönlich kennen. Selbst dann wäre eine derartige Maßregelung à la &quot;nimm dich nicht so wichtig&quot; höchstens in einer persönlichen e-mail gerechtfertigt, nicht jedoch im öffentlichen Raum - zumindest meiner Empfindung nach.&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich mir auch stellt, ist, ob sich der Kritisierende da nicht selbst etwas zu wichtig nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich die Beteiligten nicht persönlich kennen - umso schlimmer. Aufgrund eines geschriebenen Textes, wo ich weder Stimme, noch Tonlage, noch Mimik und Gestik habe, kann ich nicht darauf schließen, wie es gemeint war. Die Höflichkeit (auch im realen Leben) würde es gebieten, zumindest nachzufragen, wie das denn jetzt gemeint war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings finde ich es ohnehin lächerlich, dass man sich im Web auch noch streiten muss. Genügen denn die Auseinandersetzungen im realen Leben nicht? Muss man sich noch extra Stress im Web aufladen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, entschuldigt euch beieinander, vertragt euch, es ist es nicht wert.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6035563/">
    <title>Wegen...</title>
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    <description>... Einfallslosigkeit und Ereignislosigkeit geschlossen!</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6033724/">
    <title>Mund halten!</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6033724/</link>
    <description>Wie wärs mit einfach mal den Mund halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Segen, mit so vielen Talenten ausgestattet zu sein. Dafür bin ich dankbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider bin ich oft ungerecht Personen gegenüber, die nicht soviel Glück hatten, all diese Talente ebenfalls mitzubekommen. Im Nachhinein tut mir das natürlich immer leid. Aber was nützt das, wenn man den anderen SCHON WIEDER unter die Nase gerieben hat, wie gut man ist, sodass sich diejenigen eigentlich nur dumm und unnütz vorkommen können? Das Talent, mich zurückzuhalten, hab ich wohl nicht mitgekriegt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Und dann wundere ich mich, warum mir die Menschen immer erzählen müssen, wie gut sie sind, wie toll sie heute waren, was sie alles geleistet haben. Wundern braucht mich das nicht, neben mir ist es verdammt schwer, zu bestehen, wenn man nicht ein gesundes Selbstbewusstsein aufweist!)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Miscellaneous</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T06:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6029513/">
    <title>Flexibel?</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6029513/</link>
    <description>Ich bin zur Zeit zeitlich sehr unflexibel (Yes, Mme Lay). Termine über Termine füllen meinen Kalender - es beginnt bereits die Vorweihnachtszeit, wo sowohl beruflich als auch privat jedes Jahr irgendwie Vollstress ausbricht. Hinzu kommen noch die Physiotherapien und Arztbesuche, mit denen ich schließlich nicht rechnen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun führe ich natürlich einen Kalender - anders wäre ich nicht in der Lage, einen Überblick über dieses Chaos zu behalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kalender liegt vor mir auf dem Schreibtisch. Ich trage meine To-do&apos;s handschriftlich ein, so wie in guten alten Zeiten. Blackberry? Habischnit. Handy? Habisch - ist aber irgendwie mühsam. Und Sie?</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Miscellaneous</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T06:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6027778/">
    <title>Wussten Sie...</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6027778/</link>
    <description>... dass es nicht ratsam ist, mit einem Verkaufstrainer mittleren Alters in einer Kleinigkeit seines 2-tägigen Vortrages nicht ganz einer Meinung zu sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nicht.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6026131/">
    <title>Vorfall</title>
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    <description>Damit hatte ich nicht gerechnet. Echt nicht. Ich dachte immer, mir passiert das nicht, ich habe meinen Körper soweit im Griff, dass ich davon nie betroffen sein werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich 2 davon. YEAH! Wenn schon, dann greife ich mit beiden Händen zu, wie immer im Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Bandscheibenvorfall, zwischen 3. u. 4. LW und zwischen 5. LW und 1. SW. Ja, danke auch Universum. Als hätte ich so nicht gewusst, dass es viel zu tun gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH WUSSTE ES JA!!! Es war nicht nötig, mich mit doppeltem BSV darauf aufmerksam zu machen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, den Arsch hab ich erst nach der Diagnose hochgekriegt. Zugegeben. Jetzt heisst es ausbaden, therapieren sowohl in die eine als auch in die andere Richtung, und hoffen, dass mir eine OP erspart bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten sitze ich in einem Verkaufsseminar und lerne, dass ich den Kunden reden lasse... ;-).</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Anomalien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T07:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://flyhigher.twoday.net/stories/6022599/">
    <title>Neues Wohnen</title>
    <link>http://flyhigher.twoday.net/stories/6022599/</link>
    <description>Zusammenziehen war für mich immer mit Angst behaftet. Da ich selbst nicht grade ein einfacher Mensch bin, es mit meiner Flexibilität nicht grad weit her ist (im privaten Bereich...) und meine Beziehungen ja alle eher von kurzer Dauer waren, habe ich mich auf das Abenteuer &quot;Zusammenziehen mit dem HTT&quot; mit Bauchschmerzen eingelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich jetzt davon? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTT war dieses Wochenende auswärts, und ich fühlte mich so richtig alleingelassen in der großen Wohnung. Ist mir in meinem Leben noch nie passiert. Eigenartiges Gefühl, sowas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell geht das also, und ich bin allein nicht mehr lebensfähig. Interessante Erfahrung.</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Wohnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T07:35:00Z</dc:date>
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    <title>Vom Glück</title>
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    <description>Glücklich sein ist eine Gabe. Das Glück will hart erarbeitet werden, es fliegt einem nicht einfach zu. Die Arbeit besteht darin, sich jeden Tag, jede Stunde, immer wieder vor Augen zu führen, wie gut es einem geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal geht einem das verloren, manchmal kann man sich sein Glück nicht vor Augen führen. Nämlich dann, wenn einen Ereignisse schwächen. Dann ist es schwer, wenn nicht gar unmöglich, die Bilder des Glücks zu sehen. Auch in diesen Zeiten gilt: Üben, üben, üben, dann kommen die Glückstage wieder von alleine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich darf für mich in Anspruch nehmen, in meinem Leben sehr gut gelernt zu haben, glücklich zu sein, und dieses Glück auch schätzen zu wissen. Auch wenn es dann Personen gibt, die für mich sehr wichtig sind, und trotzdem immer wieder versuchen, mir die Zitronen zuzuschanzen. Egal, nach einer kleinen Weile mach ich wieder Limonade draus, um ein altes Klischee zu bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut es mir tatsächlich geht, lässt sich unter anderem (nicht ausschließlich, aber unter anderem) am Leid und an den Sorgen meiner Umgebung ablesen. Da ist ein Ehepaar, bei ihr wurde vor einigen Monaten Bauchspeichelkrebs diagnostiziert. Nun liegt er mit 3(!!!) Bypässen im Krankenhaus. Da ist meine mich liebende Mutter, die sich von allem und jedem persönlich angegriffen fühlt, und als einzig Schuldige an ihrem angeblich so verpfuschten Leben ihre einzige Tochter sieht, und so verbittert ist, dass sie das Leben einfach nicht genießen kann. Da gab es meinen lieben Freund F., sein Todestag jährt sich am Dienstag zum bereits 5. Male, und ich kann mir vorstellen, wie es seiner Mom noch immer damit geht. Oder die Frau meines Onkels, der viel zu früh vor 4 Jahren ins Gras biss, die bis heute nur in schwarzer Trauerkleidung das Haus verlässt und der kaum ein Lachen zu entlocken ist  ganz im Gegensatz zu früher. Und meine Großeltern, die in ihrem hohen Alter miterleben mussten, dass ihr ältester Sohn hundeelend krepieren musste, nach einem wenig würdevollen Todeskampf, und denen für ihre letzten Lebensjahre das Herz herausgerissen wurde, und die nun in ihrem Leben kaum noch Sinn erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück ist erlernbar. Davon bin ich überzeugt. Ich habe viel gelernt. Und bin sehr dankbar, dass ich Glück lernen durfte, dass mir Instrumente in die Hand gegeben worden sind, mein Glück zu erkennen und zu fassen. Die Arbeit, sich das Glück zu erhalten, ist hart, ist aber nichts im Vergleich zu den Zeiten, wo Kämpfen (gegen Windmühlen natürlich!) bei mir an der Tagesordnung stand. Ich bin glücklich!</description>
    <dc:creator>flyhigher</dc:creator>
    <dc:subject>Gemütszustand</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 flyhigher</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T06:28:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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