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Die Zeit hat einen Artikel über die Bilanz des Jörgl verfasst. Ob es die Wahrheit ist, weiss ich nicht. Interessant ist es allemal.
Ich kenne nur meine Wahrheit. Meine Wahrheit über den Jörgl ist, dass er ein Volksverblender war. Frei nach dem Cäsarenmotto "Gebt den Leuten Brot und Spiele". Und die Österreicher, speziell die Kärntner, ließen sich davon blenden.
Dumm war er nicht, der Jörgl. Er hat es meisterlich verstanden, seine wachsende Anhängerschaft an der Nase herumzuführen.
Armes, irregleitetes österreichisches Volk. Minderbemittelt in Intelligenz, zu erkennen, wann es sich um Schaumschlägerei handelt.
Und es nimmt kein Ende. Jetzt wird er noch mehr verehrt und verherrlicht als zu seinen Lebzeiten, und seine Anhänger geben als Antwort auf Kritik: "Er kann sich nicht mehr wehren, lasst ihn in Ruhe."
Gut, ich lass ihn ihn Ruhe - und zwar dann, wenn ihr aufhört, ihn heilig zu sprechen!
Ich kenne nur meine Wahrheit. Meine Wahrheit über den Jörgl ist, dass er ein Volksverblender war. Frei nach dem Cäsarenmotto "Gebt den Leuten Brot und Spiele". Und die Österreicher, speziell die Kärntner, ließen sich davon blenden.
Dumm war er nicht, der Jörgl. Er hat es meisterlich verstanden, seine wachsende Anhängerschaft an der Nase herumzuführen.
Armes, irregleitetes österreichisches Volk. Minderbemittelt in Intelligenz, zu erkennen, wann es sich um Schaumschlägerei handelt.
Und es nimmt kein Ende. Jetzt wird er noch mehr verehrt und verherrlicht als zu seinen Lebzeiten, und seine Anhänger geben als Antwort auf Kritik: "Er kann sich nicht mehr wehren, lasst ihn in Ruhe."
Gut, ich lass ihn ihn Ruhe - und zwar dann, wenn ihr aufhört, ihn heilig zu sprechen!
flyhigher - 2009/10/13 08:02
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